So`n (veganer) Käse aber auch!

 

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Veganer Thymian-Feta aus Tofu

Tja … was soll ich sagen: Käse und Milchprodukte jeglicher Art waren früher sowas wie meine Religion.

Wurst war mir nie wichtig, aber wehe, es war kein Käse im Haus … Was für`n Drama! Einen ganzen Camembert wie einen Keks in die Hand nehmen und in Krümelmonster-ähnlichem Tempo verputzen? Früher eine meiner leichtesten Übungen … *schäm*  „So`n (veganer) Käse aber auch!“ weiterlesen

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Fruchtiger Zwiebelkuchen mit Aprikosenguss

flammkuchen

DAS war aber mal wieder was Besonderes – und so einfach und schnell.
So mag ich das. ;)

Leider „nur“ vegetarisch, da ich keinen veganen Blätterteig bekommen habe, aber nun ja … Soll es wohl unter anderem im Rewe geben, muss ich mal schauen.

Für 2 Bleche brauchst du 

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Veganes Rühr’ei‘ :)

Juchuuuu … endlich mal wieder

Rührei.

Und das, wo ich doch gar keine Eier esse! ;)

Ich gebe zu, ich war selbst skeptisch, als ich zum ersten Mal von Rühreiern aus Tofu gehört habe, da ich gerade diese außergewöhnlich klingenden Rezepte aber total gern teste, wollte ich`s dann eben doch mal wissen – und war vom Ergebnis total geplättet! :)

Zutaten für etwa zwei Portionen:

rührei2

  • 200g Tofu
  • 1 Paprika
  • 1 Tomate
  • 1 Lauchzwiebel 
  • Kräuter, je nach Vorliebe
  • Salz, Pfeffer
  • Kurkuma für die Farbe
  • Kala Namak (schwarzes Schwefelsalz) für den typischen Eigeschmack

Zubereitet ist das Ganze sehr schnell:

  • Tofu in die Pfanne krümeln (nicht zu klein)
  • Alle anderen Zutaten dazu – fertich. ;)

rühreiIch bin überzeugt, wer nicht weiß, dass er es mit einem Veganer oder Lacto-Vegetarier zu tun hat und von daher allein bei dem Wort „Ei“ schon alle Alarmglocken läuten hören würde (weil er wüsste, dass es ja eigentlich so gaaaar nicht sein kann, dass Eier auf den Tisch kommen), der würde den Fake nicht bemerken.
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Vor allem das Kala Namak trägt hier seinen Teil zu bei, riecht und schmeckt wirklich typisch nach Ei. Hab ich übrigens nicht mal im Bio-Laden in der nächsten Stadt bekommen und musst`s online bestellen.

Wirklich erstaunlich, was es alles gibt und auch, wenn ich es in Sachen Quark & Käse noch nicht so ganz geschafft habe, auf vegan umzustellen, was Eier angeht, fiel mir das absolut leicht und ich denke auch nicht, dass ich da nochmal „rückfällig“ werde.

Vielen ist gar nicht klar, wie das Ei für gewöhnlich auf den Frühstückstisch, in den Kuchen oder wohin auch immer kommt. „Eier aus dem Handel sind ja unbefruchtet, da wäre doch eh kein Leben draus geworden“, heißt es oft. Warum also drauf verzichten?

Dass für die ganzen Eier erst mal Legehennen her müssen, die nicht selten unter elenden Bedingungen diese Eier produzieren und bei der Kükenzucht dummerweise auch für die Industrie unnütze männliche Küken geboren werden, die noch an ihrem Schlüpftag geschreddert oder vergast werden, das ist nichts, was man auf den Eierpackungen im Supermarkt liest.

PeTA ist ja bekannt für seine teilweise etwas aggressive Werbung, dennoch ist speziell das zweite Video der Seite, die ich dir verlinken möchte, sehr informativ – daran möchte ich persönlich nun wirklich keinen Anteil haben … Muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und mit seinem eigenen Gewissen ausmachen.

Küken in der Eierindustrie

kükenWenn du möchtest, kannst du HIER eine Petition gegen das Schreddern und Vergasen von Küken unterschreiben.

Danke!

Das gibt määääächtig gutes Karma, glaub mir! :D ♥

Herzlichen Gruß,
Rebecca

Tofu-Curry, fruchtig & vegan

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Schmeckt nach Sommer, Sonne, guter Laune –

na dann legen wir doch direkt mal los! :)

Eine Hand voll Cashews in der Pfanne anrösten und beiseite stellen.

Langsam mal das Wasser für den Reis zum Kochen bringen. ;)

  • 200g Tofu in etwa 1cm große Würfel schneiden und mit
  • 2 EL Speisestärke
  • 1-2 EL Sesampaste (Tahin)
  • vermischen, bis die Tofustücke rundherum bedeckt sind.

Tofu in Öl knusprig braten und aus der Pfanne nehmen.

Kocht das Reiswasser eigentlich schon? :)

Als nächstes

  • eine Zwiebel &
  • eine Knoblauchzehe mit
  • jew. 1 TL20160514_122401 Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander in Öl glasig dünsten.
  • 500 g Paprikastreifen dazu, brutzeln
  • mit 400ml Kokosmilch ablöschen
  • Saft einer halben Zitrone dazu
  • 1 EL Agavendicksaft (alternativ Honig, ist dann halt nicht mehr vegan), evtl. nochmal nachwürzen.
  • Ein paar Basilikumblätter schnippeln und unterrühren.
  • 1 EL Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und die Flüssigkeit damit binden.

Reis schon fertig? ;)

Ananas oder Pfirsiche (hier sind`s Pfirsiche, 1/2 große Dose) kleinschneiden und zusammen mit den Tofuwürfeln in die Sauce geben, heiß werden lassen, mit den Cashews anrichten – genießen!

War wirklich verdammt lecker, gibt es sicher demnächst mal wieder! :)

Lieben Küchengruß,
Rebecca